Mit der Eröffnung der größten Photovoltaikanlage Kärntens setzt die Donau Chemie ein deutliches Zeichen für Klimaschutz und Standortzukunft. Am Werkstandort Brückl wurde eine Anlage mit einer Spitzenleistung von 10 Megawatt in Betrieb genommen, die künftig bis zu ein Drittel des Energiebedarfs vor Ort decken soll. Damit wird die Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger gestaltet.

Die Photovoltaikanlage ist Teil einer langfristigen Strategie zur Umstellung auf erneuerbare Energien. Ziel der Donau Chemie ist es, den CO₂-Ausstoß signifikant zu senken und gleichzeitig stabile Rahmenbedingungen für die Produktion und Beschäftigung am Standort Brückl zu schaffen.
Nachhaltige Energieversorgung durch Photovoltaikanlage
Die Photovoltaikanlage in Brückl erstreckt sich über eine Fläche von rund 46.000 Quadratmetern und zählt zu den größten Anlagen Kärntens. Mit einer Leistung von 10 MW Peak deckt sie künftig bis zu ein Drittel des Energiebedarfs des Chemiewerks. Durch die Nutzung von Sonnenenergie spart die Donau Chemie jährlich rund fünf Millionen Kilogramm CO₂ ein – ein entscheidender Beitrag zum Klimaschutz.
Neben der Reduktion von Emissionen trägt die Anlage zur Versorgungssicherheit und Planbarkeit bei. Der lokal erzeugte Solarstrom macht das Werk unabhängiger von externen Energiequellen und senkt langfristig die Abhängigkeit von fossilen Energieträgern. So entsteht eine stabile Grundlage für nachhaltiges Wirtschaften in Kärnten.

Photovoltaikanlage als Teil der Nachhaltigkeitsstrategie
Die neue Photovoltaikanlage ist ein wesentlicher Bestandteil der umfassenden Nachhaltigkeitsstrategie der Donau Chemie Gruppe. Das Unternehmen stellt seine Energieversorgung schrittweise auf erneuerbare Quellen um, um Emissionen zu verringern und Ressourcen zu schonen. Damit leistet die Donau Chemie einen aktiven Beitrag zur Energiewende und stärkt zugleich ihre Wettbewerbsfähigkeit.
„Diese Anlage ist für uns weit mehr als ein technisches Projekt – sie ist ein Meilenstein auf unserem Weg in eine klimafreundliche Zukunft“, erklärt James Schober, Vorstandsvorsitzender der Donau Chemie Aktiengesellschaft. Mit Investitionen wie dieser werde die Produktion unabhängiger von fossilen Energien und die langfristige Zukunft des Standorts Brückl gesichert.