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Aktuelle Seite: Start / News / MSE 2026: Call for Symposia eröffnet

MSE 2026: Call for Symposia eröffnet

20. März 2025 von Birgit Fischer

Die MSE 2026 rückt näher: Vom 29. September bis 01. Oktober 2026 wird Darmstadt erneut zum Treffpunkt für Expert:innen der Werkstofftechnik. Die renommierte Konferenz der Deutschen Gesellschaft für Materialkunde (DGM) bietet über 1.200 Teilnehmenden eine Plattform für interdisziplinären Austausch und aktuelle Forschung – vor Ort und online.

Der MSE-Kongress ist Deutschlands führende internationale Veranstaltung für Materialwissenschaft und Werkstofftechnik. | Bild: DGM
Der MSE-Kongress ist Deutschlands führende internationale Veranstaltung für Materialwissenschaft und Werkstofftechnik. | Bild: DGM

Jetzt ist die Gelegenheit, das Programm aktiv mitzugestalten: Der Call for Symposia ist eröffnet. Forschende aus Wissenschaft und Industrie sind eingeladen, ihre Themenvorschläge einzureichen und so die neuesten Entwicklungen in der Werkstofftechnik einem internationalen Publikum sowohl in Präsenz als auch virtuell zu präsentieren.

Internationale Plattform für Materialwissenschaft und Werkstofftechnik

Die MSE gehört zu den führenden europäischen Konferenzen auf dem Gebiet der Materialwissenschaft und Werkstofftechnik. Alle zwei Jahre versammelt sie Expert:innen aus Wissenschaft und Industrie, um aktuelle Entwicklungen, innovative Forschung und Zukunftstrends zu diskutieren. Neben hochkarätigen Plenarvorträgen und interaktiven Poster-Sessions erwarten die Teilnehmenden spannende Highlight Lectures und ein vielfältiges wissenschaftliches Programm.

Ein besonderes Highlight der MSE 2026: Italien wird als Gastland mit herausragenden Beiträgen seine bedeutende Rolle in der Werkstoffforschung unterstreichen.

Themenschwerpunkte der MSE 2026

Biomaterials (B)

Die Forschung an Biomaterialien konzentriert sich auf die Entwicklung innovativer Werkstoffe für medizinische Anwendungen, Implantate und Tissue Engineering. Neue Herstellungsverfahren und optimierte Materialeigenschaften stehen hierbei im Fokus, um verbesserte biokompatible Lösungen für die Medizinbranche zu ermöglichen.

Characterization (C)

Materialcharakterisierung ist ein essenzieller Bestandteil der Werkstoffforschung. Neue Methoden zur Analyse mikro- und nanoskaliger Strukturen ermöglichen tiefere Einblicke in Materialeigenschaften und deren Verhalten unter verschiedenen Bedingungen. Moderne Messtechniken wie In-situ-Analysen und Hochdurchsatzverfahren gewinnen zunehmend an Bedeutung.

Digital Transformation (D)

Die digitale Transformation revolutioniert die Werkstofftechnik durch Simulationen, datengetriebene Forschung und KI-gestützte Materialentwicklung. Digitale Zwillinge, maschinelles Lernen und Big Data-Analysen ermöglichen eine präzisere Vorhersage von Materialverhalten und optimierte Produktionsprozesse.

Functional Materials, Surfaces and Devices (F)

Funktionale Materialien spielen eine entscheidende Rolle in der Energiegewinnung, im Transportwesen und in Umwelttechnologien. Forschungsschwerpunkte sind unter anderem Katalysatoren, Formgedächtnislegierungen und ferromagnetische Werkstoffe, die für zukünftige technologische Anwendungen optimiert werden.

Circular Materials (I)

Nachhaltigkeit gewinnt in der Materialwissenschaft zunehmend an Bedeutung. Die Entwicklung neuer Recyclingverfahren und der Einsatz von wiederverwerteten Werkstoffen tragen zur Ressourcenschonung und Reduktion von Umweltbelastungen bei. Innovative Konzepte ermöglichen eine effiziente Kreislaufwirtschaft in der Werkstofftechnik.

Modelling and Simulation (M)

Computergestützte Modellierungen und Simulationen sind essenziell für die Vorhersage von Materialverhalten und die Entwicklung neuer Werkstoffe. Die Kombination verschiedener Skalen – von atomaren Strukturen bis zu makroskopischen Eigenschaften – trägt dazu bei, Materialien gezielt für spezifische Anwendungen zu optimieren.

Processing and Synthesis (P)

Moderne Fertigungsverfahren ermöglichen die gezielte Steuerung von Materialeigenschaften. Fortschritte in der Synthese von Werkstoffen, einschließlich Dünnschichttechnologien und Nanostrukturen, eröffnen neue Möglichkeiten für leistungsfähige und anpassbare Materialien mit spezifischen Eigenschaften.

Structural Materials (S)

Strukturwerkstoffe bilden das Rückgrat zahlreicher Industrien, darunter Luft- und Raumfahrt, Bauwesen und Automobiltechnik. Die Optimierung von Metall-, Polymer- und Verbundwerkstoffen trägt dazu bei, leichtere, belastbarere und nachhaltigere Materialien für anspruchsvolle Anwendungen bereitzustellen.

Wichtige Termine

Der Call for Symposia ist geöffnet. Interessierte können bis zum 30. Juni 2025 ihre Vorschläge einreichen. Die MSE 2026 wird erneut als Hybridveranstaltung durchgeführt und bietet Teilnehmenden weltweit die Möglichkeit, sich aktiv in die Fachcommunity einzubringen.

Weitere Informationen sind auf der offiziellen Webseite der MSE 2026 zu finden.

Kategorie: News, Veranstaltungen Stichworte: DGM, Materialkunde, MSE, Werkstofftechnik

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