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Aktuelle Seite: Start / News / PlasmaQuant 9200: Kompakte ICP-OES mit Höchstauflösung

PlasmaQuant 9200: Kompakte ICP-OES mit Höchstauflösung

1. September 2025 von Birgit Fischer

Analytik Jena bringt mit der neuen ICP-OES-Serie PlasmaQuant 9200 eine technologische Weiterentwicklung für die chemische Elementanalyse auf den Markt. Die Geräte kombinieren eine marktführende spektrale Auflösung mit einer außergewöhnlich hohen Matrixtoleranz. Dadurch wird eine zuverlässige und präzise Elementbestimmung auch bei komplexen Probenmatrices möglich. Die Serie ist insbesondere für Einsätze in Forschungslaboren, der Spurenanalytik sowie der Qualitätskontrolle geeignet.

Kompakt und leistungsstark: Die PlasmaQuant 9200 Serie ermöglicht präzise Analysen auch bei komplexen Proben – ideal für moderne Labore mit begrenztem Platz. | Bild: Analytik Jena
Kompakt und leistungsstark: Die PlasmaQuant 9200 Serie ermöglicht präzise Analysen auch bei komplexen Proben – ideal für moderne Labore mit begrenztem Platz. | Bild: Analytik Jena

Neben der analytischen Leistungsfähigkeit punktet die PlasmaQuant 9200 Serie mit einem platzsparenden Design. Mit einer um über 40 Prozent reduzierten Gerätegröße im Vergleich zum Vorgängermodell nimmt das System lediglich 60 Zentimeter Breite in Anspruch – und ist damit das kompakteste Gerät seiner Klasse. Die Laborfläche kann so effizient genutzt werden, ohne auf Leistung verzichten zu müssen.

Plasmaquant: Kompromisslose Leistung bei minimalem Platzbedarf

Die neue Gerätegeneration bietet zwei Varianten: Das Modell PlasmaQuant 9200 mit einer Auflösung von 6 pm @ 200 nm wurde für Routinemessungen in Auftrags- und Kontrolllaboren konzipiert. Die Variante PlasmaQuant 9200 Elite bietet mit 2 pm @ 200 nm eine deutlich höhere Auflösung und eignet sich somit für hochpräzise Anwendungen – etwa in der Spezialchemie, Galvanik oder Metallanalytik. Der erweiterte Spektralbereich von 160 bis 900 nm erlaubt eine flexible Nutzung für unterschiedlichste analytische Fragestellungen.

„Mit dem PlasmaQuant 9200 bieten wir unseren Kunden ein Instrument, das höchste analytische Anforderungen erfüllt und gleichzeitig eine platzsparende, anwenderfreundliche Lösung für den Laboralltag darstellt“, heißt es seitens Analytik Jena.

Schnell einsatzbereit und effizient im Betrieb

Eine besonders schnelle Startzeit von unter zehn Minuten sorgt dafür, dass das Gerät im Laborumfeld ohne Verzögerung einsatzbereit ist. Unterstützt durch eine robuste Plasmaquelle mit bis zu 1.700 Watt lassen sich selbst Proben mit schwierigem Matrixhintergrund zuverlässig analysieren. Diese Eigenschaften machen die PlasmaQuant 9200 Serie zu einem leistungsfähigen Werkzeug für Branchen wie die Batterieproduktion, Petrochemie oder Umweltanalytik.

Mit hoher spektraler Auflösung und flexibler Technologie bietet die PlasmaQuant 9200 zuverlässige Lösungen für anspruchsvolle ICP-OES-Analysen in Forschung und Industrie. | Foto: Analytik Jena
Mit hoher spektraler Auflösung und flexibler Technologie bietet die PlasmaQuant 9200 zuverlässige Lösungen für anspruchsvolle ICP-OES-Analysen in Forschung und Industrie. | Foto: Analytik Jena

Flexibilität und Sicherheit im Fokus

Die modulare V Shuttle Torch der Serie erlaubt eine individuelle Konfiguration der Fackelkomponenten – optimal abgestimmt auf die spezifischen Anforderungen der Proben. Dank der Dual View Plus-Technologie kann der Beobachtungsmodus exakt angepasst werden, was die Zahl notwendiger Wiederholmessungen deutlich reduziert. Ergänzend dazu bietet Analytik Jena individuell anpassbare Serviceverträge, um den langfristig störungsfreien Betrieb zu gewährleisten und die Nachhaltigkeit im Laboralltag zu fördern.

Kategorie: News, Produktnotiz Stichworte: Analytik Jena, Elementanalyse, ICP-OES, PlasmaQuant

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