Mit dem Verbundprojekt FLUORBEST wird eine systematische und KI-gestützte Methodik aufgebaut, um die Substituierbarkeit von Fluorpolymeren in konkreten industriellen Anwendungen fundiert bewerten zu können. Unter Leitung des Fraunhofer-Instituts für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF entsteht eine strukturierte Entscheidungsgrundlage, in der technische … [Weiterlesen...] ÜberKI-Methodik bewertet Substituierbarkeit von Fluorpolymeren
PFAS
Hydratisierte Elektronen zerlegen PFAS-Moleküle im Wasser
Am Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) wurde ein Beschleuniger auf Basis eines SHF-Photoinjektors entwickelt, der für Anwendungen in der PFAS-Wasseraufbereitung den erforderlichen Elektronenstrahl liefern kann. Eine aktuelle Studie ordnet dieses Beschleunigerkonzept als physikalischen Ansatz ein, bei dem hochenergetische Elektronen PFAS-Moleküle durch Radiolyse in kleinere … [Weiterlesen...] ÜberHydratisierte Elektronen zerlegen PFAS-Moleküle im Wasser
Fraunhofer-Projekt HATE-Fluor erforscht Ersatz für Fluorpolymere
Mit dem Projekt »HATE-Fluor« starten das Fraunhofer LBF und das Fraunhofer IFAM ein gemeinsames Forschungsvorhaben zur Entwicklung fluorfreier Alternativen für Fluorpolymere. Hintergrund sind regulatorische Entwicklungen rund um poly- und perfluorierte Alkylverbindungen (PFAS), deren künftiger Einsatz stark eingeschränkt werden könnte. Im Fokus von HATE-Fluor stehen neue … [Weiterlesen...] ÜberFraunhofer-Projekt HATE-Fluor erforscht Ersatz für Fluorpolymere
Mobile Anlage mit Lewatit für effektive PFAS-Entfernung
LANXESS hat eine mobile Anlage der De Watergroep mit dem Ionenaustauscherharz Lewatit TP 108 DW zur PFAS-Entfernung aus Wasser ausgetattet. Die modulare Containeranlage kann bis zu 190.000 Liter Trinkwasser pro Stunde aufbereiten. Mit einer Senkung der PFAS-Werte auf unter 50 ppt soll die Anlage nachhaltig zur Verbesserung der Wasserqualität in Flandern bei. LANXESS … [Weiterlesen...] ÜberMobile Anlage mit Lewatit für effektive PFAS-Entfernung
PFAS: Nahezu vollständiger Abbau durch Hausmüllverbrennung möglich
Forschende des KIT haben gezeigt, dass Hausmüllverbrennungsanlagen in Europa PFAS fast vollständig abbauen können. Die Tests an der Verbrennungsanlage BRENDA zeigten, dass eine Temperatur von 860 °C ausreicht, um die Fluorpolymere zu über 99,99 % zu zerstören. Dies könnte einen wertvollen Beitrag zur Verringerung von PFAS-Belastungen in der Umwelt leisten und erlaubt eine … [Weiterlesen...] ÜberPFAS: Nahezu vollständiger Abbau durch Hausmüllverbrennung möglich




