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Dr. Joachim Meyer zu 150 Jahren BASF

Dr. Joachim Meyer, Geschäftsführer BASF | Foto: BASF

Dr. Joachim Meyer, Geschäftsführer BASF | Foto: BASF

Liebe Leserinnen und Leser,

150 Jahre BASF – dieses Jubiläum feiert unser im Jahr 1865 als Badische Anilin- und Soda Fabrik gegründetes Unternehmen im Jahr 2015. Feierlichkeiten für Kunden, Partner, Mitarbeiter und die Öffentlichkeit standen weltweit auf dem Programm. Das Jubiläum wurde auch genutzt, um mit Erfindergeist und Innovationen Antworten auf drängende Fragen zu finden – gemeinsam mit Kunden, Partnern und Mitarbeitern.

Was als kleine Farbenfabrik in Ludwigshafen am Rhein in Deutschland begann, hat sich über die Jahrzehnte zum größten Chemieunternehmen der Welt entwickelt. Sechs Verbundstandorte, 353 Produktionsstandorte, 112.000 Mitarbeiter und BASF-Gesellschaften in mehr als 80 Ländern dieser Welt zeugen davon.
In dieser langen Historie kann BASF auf eine Reihe von bedeutenden Meilensteinen zurückblicken: Das Zeitalter der Farben, die technische Synthese von Düngemitteln, die Hochdrucksynthese oder die Entwicklung von Kunststoffen sind nur einige davon.

Die chemische Industrie galt schon immer als Treiber von Innovationen: Angefangen bei allen Arten von synthetischen Farbstoffen, die die Welt bunter machen, Ammoniak als Basis für Düngemittel zur Ernährung der rapide wachsenden Weltbevölkerung, über Polymere für Fasern, Dämmschäume und Verpackungen bis hin zu synthetisch hergestellten Vitaminen, Flüssigkristalle für Displays, Fungizide für die Landwirtschaft und Pflanzenbiotechnologie. Über die Jahre hinweg hat sich dabei unser Schwerpunkt der Innovationen verschoben: Konzentrierten wir uns in den 70ern auf die Entwicklung neuer Moleküle, lag unser Schwerpunkt in den 80er und 90er Jahren darauf, Anwendungen zu verbessern und Produkte anzupassen. Seit Beginn des neuen Jahrtausends arbeiten wir zunehmend an funktionalen Materialien und Lösungen, zu denen unsere Produkte beitragen können.
Wir verbinden Wirtschaftlichkeit für uns und unsere Kunden mit gesellschaftlicher Verantwortung und dem Schutz der Umwelt integral in unseren Innovationsanstrengungen. Dabei zielen wir darauf ab, mit unseren Kunden durch unsere Lösungen in nahezu allen Branchen, heute und in Zukunft, die Bedürfnisse der Gesellschaft nachhaltig zu erfüllen.

Wir als BASF haben zum Ziel, trotz sich ständig ändernder Marktverhältnisse, unsere Position als weltweit führendes Chemieunternehmen weiter auszubauen. Wie wir dies erreichen wollen, beschreiben wir mit unserer „We create chemistry – for a sustainable future“-Strategie.

Derzeit befindet sich die chemische Industrie in einem schwierigen Umfeld. In den ersten drei Quartalen des Jahres 2015 blieb das Wachstum der Weltwirtschaft deutlich hinter den Prognosen zurück. Das wirtschaftliche Umfeld hat sich in wichtigen Schwellenländern, vor allem in China, eingetrübt. Der gefallene Ölpreis, politische Unsicherheiten in einigen Teilen der Welt und das nach wie vor schwache Wachstum in Europa führten zu einer Verlangsamung. Die BASF hat sich trotzdem zum Ziel gesetzt zu wachsen. Durch die Stärkung des Chemiegeschäftes, sowohl durch weitere Investitionen in die Wettbewerbsfähigkeit unserer Standorte praktisch in allen unseren Regionen als auch nicht zuletzt durch den Ausbau unserer Forschungs- und Entwicklungsbereiche werden wir weiterhin ein „Global Player“ in der Chemiebranche bleiben.

Wir als führendes Chemieunternehmen der Welt werden uns auch in Zukunft auf das konzentrieren, was wir am besten können – forschen, entwickeln und unseren Kunden attraktive Lösungen anbieten. Damit werden wir auch in den kommenden Jahren erfolgreich sein.

Dr. Joachim Meyer ist seit 2010 Geschäftsführer der BASF Österreich GmbH. Sein Editorial finden Sie auch in der Ausgabe 06/2015.