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Umweltpreis des Landes Baden-Württemberg für HUBER Kältemaschinen

Der deutsche Umweltminister Franz Untersteller hat am 17.11.2016 in Stuttgart den „Umweltpreis für Unternehmen 2016“ verliehen. Sieger in der Kategorie Handwerk wurde die Peter Huber Kältemaschinenbau AG aus Offenburg. Das Unternehmen ist ein Vorreiter bei der Entwicklung und Produktion von umweltverträglichen Kältemaschinen und Temperiergeräten. Huber ist frühzeitig auf FCKW-freie Kältemaschinen umgestiegen und hat die Verbreitung von natürlichen Kältemitteln wie CO2, Propan und Isobutan vorangetrieben.

Untersteller sagte bei der Festveranstaltung in Stuttgart: „Wir zeichnen Unternehmen aus, die mutig und vorbildlich auf betrieblichen Umweltschutz und nachhaltiges Wirtschaften setzen. Es ist bemerkenswert, wie manche Unternehmen das Prinzip der Nachhaltigkeit in ihren betrieblichen Abläufen umsetzen.“

Nachhaltigkeit ist auch bei Huber ein zentrales Thema: 100 % Ökostrom, eine eigene Photovoltaik-Anlage sowie ein vorbildliches Konzept zur Gebäudeklimatisierung mit Wärmerückgewinnung und Grundwasserkühlung sind nur einige der umgesetzten Umweltmaßnahmen. Darüber hinaus gibt es ein Fahrradleasing für Mitarbeiter, Waren werden nach ökologischen Leitlinien beschafft und Druckprodukte klimaneutral bezogen.

Grüne Ideen und erfolgreiches Wirtschaften seien keine Gegensätze, sondern ergänzten sich. Immer mehr Unternehmen würden die Chancen nachhaltigen Wirtschaftens erkennen, sagte Untersteller weiter: „Wer mit Umweltmanagement seinen Energie- und Rohstoffverbrauch senkt, stärkt die eigene Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit. Und er trägt dazu bei, unsere natürlichen Lebensgrundlagen zu sichern.“

Der Umweltpreis für Unternehmen wird seit 1993 verliehen. „Die nominierten Unternehmen und Preisträger sind Vorbilder; sie beweisen eindrucksvoll unternehmerischen Mut sowie ökologische und soziale Verantwortung“, erklärte der Minister für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft. Vergeben wurde der Umweltpreis 2016 in den Kategorien Handel und Dienstleistung, Handwerk, Industrieunternehmen mit weniger als 250 Mitarbeitern bzw. mit mehr als 250 Mitarbeitern. Außerdem wurde in diesem Jahr der Jurypreis „Unternehmerische Verantwortung – regionales Engagement“ und erstmals ein Sonderpreis für Non-Profit-Organisationen verliehen.

Über die Preiswürdigkeit der Bewerbungen hat eine Jury befunden, die sich aus Vertreterinnen und Vertretern von Wirtschaftsorganisationen, Umwelt- und Naturschutzverbänden und Landesministerien zusammengesetzt hat.

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