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Shimadzu eröffnet dezentrales European Innovation Center

7. März 2017 von Florian Fischer

Shimadzu hat sein dezentrales European Innovation Center eröffnet. Dieser innovationsorientierte Think Tank soll akademisch-wissenschaftliches und technisches Know-How verbinden, um fokussiert Schritte zur Weiterentwicklung der Instrumentellen Analytik setzen zu können. Spitzentechnologien des Unternehmenssollen mit wegweisenden Themen von Meinungsführern, Vordenkern und Experten aus Märkten und Wissenschaft zusammen geführt werden, um neue Lösungen für morgen zu schaffen.

Das European Innovation Center von Shimadzu ist dezentral angelegt, um Märkten und Wissenschaft räumlich nahe zu sein. Damit entsteht ein direkter Zugang zu Anwendern, Projekten und Testmöglichkeiten.

Imaging, Lebensmittel und Verbundstoffe

Mit ihrer führenden Forschungskompetenz tragen Wissenschaftler europäischer Universitäten akademische Expertise zum Shimadzu European Innovation Center bei. In verschiedenen Projekten hat sich die Kooperation bereits seit vielen Jahren bewährt. Die wissenschaftlichen Schwerpunkte umfassen klinische Anwendungen, Imaging, Lebensmittel und Verbundstoffe mit einem Fokus auf neuen Methoden, Werkzeugen, Techniken, Diagnostik und Lösungen. Das European Innovation Center wird unter anderem dazu beitragen, analytische und medizinische Forschung zu verbinden und die Patientengesundheit sowie Verbraucher- und Umweltschutz weiter zu verbessern.

Vier Innovationsschwerpunkte

Bei klinischen Anwendungen, Imaging, Lebensmitteln und Verbundstoffen erforscht das Shimadzu European Innovation Center vier Schwerpunkte:

  • Trends & Anforderungen: basierend auf europäischen Bedürfnissen und Nachfragen
  • Anpassung & Entwicklung, d.h. Spezialzubehör und -vorrichtungen, Adaptionen, spezielle Software, neue und spezielle Methoden
  • Europäische Richtlinien, wie offizielle Vorschriften und Normen, lokale Vorgaben und Sprachen
  • Starke Kooperation: zwischen den Shimadzu Innovation Centers und dem Forschungs- und Entwicklungsteam von Shimadzu, um globale Lösungen gemäß weltweiten Anforderungen zu entwickeln.

„Wir bei Shimadzu fühlen uns der Gesellschaft verpflichtet, uns auch zukünftig für technologische Weiterentwicklungen und den Wissenszuwachs einzusetzen, um stetig noch bessere Technologien, Produkte und Services anzubieten und so für Excellence in Science anerkannt zu werden“, so Dr. Teruhisa Ueda, President und CEO der Shimadzu Corporation.

Analysesysteme aus Flüssigkeitschromatographie, LC-MS, Materialprüfung und Biowissenschaften sind in die Forschungsprojekte der europäischen Wissenschaftler eingebunden, zum Beispiel:

  • Nexera UC – das System ermöglicht zahlreiche Anwendungen, u.a. die Überwachung von Pestiziden in Lebensmitteln, Erforschung von Biomarkern oder Additive in Polymeren. Nexera UC ist das weltweit erste `Unified-Chromatography´, dass Flüssigchromatographie und überkritische Flüssigchromatographie in einem Hardware-System vereint und mit überkritischer Flüssigextraktion (SFE) verknüpft.
  • CLAM-2000 – richtet sich an pharmazeutische und medizinische Abteilungen oder biologische Analyselabors. CLAM-2000 führt alle Schritte von der Vorbehandlung der Probe bis zur LC-MS-Analyse automatisch durch.
  • iMScope – die revolutionäre Technik des iMScope TRIO vereint Lichtmikroskop und Massenspektrometer. Es kommt in der innovativen Forschung & Entwicklung zum Einsatz und identifiziert das Gesehene auf molekularer Ebene.
  • USF-2000 – innerhalb von nur 6 Tagen statt mindestens eines Jahres bietet das USF-2000 den zeit- und kosteneffektivsten Prüfaufbau, um Daten über die Lebensdauer von Materialien, wie Verbundstoffen, zu erhalten.

Weitere Shimadzu Innovation Centers gibt es bislang in Maryland/USA, Singapur und Peking/China, wo sie die Forschung und Entwicklung neuer Produkte unterstützen.

Kategorie: Forschung, News Stichworte: CLAM-2000, iMScope, Innovation Center, LC-MS, Shimadzu, USF-2000

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