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Alkine

10. Juli 2025 von Lexikon

Alkine gehören zur Gruppe der organischen Verbindungen und zeichnen sich durch mindestens eine Kohlenstoff-Kohlenstoff-Dreifachbindung aus. Diese besondere Bindungsart verleiht ihnen spezifische Eigenschaften, die sie deutlich von anderen Kohlenwasserstoffen abheben. Nach den offiziellen IUPAC-Regeln werden Alkine als offenkettige Verbindungen mit genau einer Dreifachbindung und der Summenformel CₙH₂ₙ₋₂ definiert. Dennoch wird der Begriff oft auch für Moleküle mit mehreren Dreifachbindungen oder zyklische Varianten verwendet.

Die Dreifachbindung besteht aus einer σ-Bindung und zwei π-Bindungen, wodurch eine lineare Molekülstruktur entsteht. Dies führt zu einem besonders kurzen Bindungsabstand und einer hohen Bindungsenergie. Alkine lassen sich in zwei Gruppen unterteilen: terminale Alkine, bei denen die Dreifachbindung am Ende der Molekülkette steht, und interne Alkine mit symmetrisch eingebetteter Bindung.

Terminale Alkine, bei denen ein Wasserstoff direkt an ein sp-hybridisiertes Kohlenstoffatom gebunden ist, zeichnen sich durch eine deutlich erhöhte Acidität aus. Die Elektronen befinden sich näher am Atomkern, was die Bildung von stabilen Acetylid-Anionen ermöglicht. Diese lassen sich leicht in weiteren Reaktionen umsetzen.

Eigenschaften und Verhalten von Alkinen

Physikalische Merkmale

Alkine sind weitgehend unpolar und in vielen organischen Lösungsmitteln gut löslich. Kleinere Vertreter wie Ethin oder Propin sind bei Raumtemperatur gasförmig, während Alkine mit fünf oder mehr Kohlenstoffatomen flüssig sind. Interne Alkine haben dabei oft höhere Siedepunkte als ihre terminalen Isomere.

Reaktionsfreudigkeit und Stabilität

Trotz der hohen Bindungsenergie der Dreifachbindung sind Alkine reaktive Verbindungen. Besonders Polyine mit mehreren Dreifachbindungen neigen zur spontanen Polymerisation oder gar zur Explosion. Interne Alkine sind durch Hyperkonjugation geringfügig stabiler als terminale.

Geschichtliche Entwicklung

1826: Erste Entdeckung eines natürlichen Alkins

In diesem Jahr als in einer Pflanze aus der Gattung Artemisia ein erster natürlicher Vertreter identifiziert wurde – allerdings ohne genaue Strukturaufklärung. Eine wichtige chemische Entdeckung erfolgte 1836 durch Edmund Davy, der bei Experimenten mit Kalium und Kohlenstoff versehentlich Acetylen herstellte. Erst rund zwei Jahrzehnte später gelang es Marcelin Berthelot, gezielte Herstellungsverfahren für Acetylen zu entwickeln, unter anderem durch thermische Zersetzung organischer Verbindungen und durch Synthese im elektrischen Lichtbogen. Einen weiteren Meilenstein setzte Friedrich Wöhler 1862 mit der technischen Umsetzung der Reaktion von Calciumcarbid mit Wasser – eine Methode, die bis heute industriell genutzt wird.

Ab 1869: Erste Reaktionen und Anwendungen

Bereits im 19. Jahrhundert wurden zahlreiche Reaktionen von Alkinen beschrieben. So wurde die Umlagerung interner zu terminalen Alkinen – ein Vorläufer der modernen Alkin-Zipper-Reaktion – ebenso erforscht wie die Kupplung zweier terminaler Alkine in der sogenannten Glaser-Kupplung, die 1869 dokumentiert wurde. Diese frühen Erkenntnisse bildeten die Grundlage für die spätere industrielle Anwendung.

1920er–1960er: Industrieller Durchbruch im 20. Jahrhundert

Die Nutzung von Acetylen als Brenngas und Lichtquelle (zum Beispiel in Karbidlampen) war bereits vor dem Ersten Weltkrieg verbreitet. Der eigentliche industrielle Durchbruch gelang jedoch erst in den 1920er- und 1930er-Jahren, als Verfahren zur Herstellung wichtiger Chemikalien wie Acetaldehyd, Trichlorethylen oder Neopren entwickelt wurden. Pionierarbeit leistete dabei der Chemiker Walther Reppe, der bei I.G. Farben sichere und vielseitige Prozesse zur Verwendung von Acetylen etablierte. Während des Zweiten Weltkriegs diente Acetylen als strategisch wichtiger Ersatz für petrochemische Rohstoffe. Die Produktion stieg enorm an und erreichte in den 1960er-Jahren in den USA fast eine halbe Million Tonnen jährlich.

Ab 1970: Bedeutungsverlust und neue Anwendungen

Mit der wachsenden Verfügbarkeit von billigem Ethylen aus der Erdölverarbeitung begann der Niedergang der klassischen Acetylenchemie. Dennoch bleiben Alkine in bestimmten Industriezweigen und insbesondere in der pharmazeutischen Forschung weiterhin relevant. Spektakuläre Entwicklungen wie die Polymerisation von Acetylen zu elektrisch leitfähigem Polyacetylen oder die Anwendung in der Click-Chemie unterstreichen das anhaltende Innovationspotenzial dieser Verbindungsklasse.

Herstellungsmethoden

Die Herstellung von Alkinen kann auf unterschiedlichen Wegen erfolgen. Die bedeutendsten Verfahren beruhen auf Eliminierungsreaktionen und Umwandlungen von Carbonylverbindungen. Darüber hinaus ermöglichen Kupplungsreaktionen die gezielte Synthese komplexerer Strukturen wie Polyine.

Eliminierungsreaktionen

Alkine lassen sich häufig durch Eliminierung von Halogenwasserstoffen aus Dihalogenalkanen herstellen. Dabei führt eine starke Base – etwa Natriumamid oder Lithiumdiisopropylamid – zunächst zu einem Alkenylhalogenid, das in einem zweiten Schritt zum Alkin weiterreagiert. Wichtig ist hierbei eine günstige geometrische Anordnung der beteiligten Atome (antiperiplanar), um die E2-Eliminierung zu ermöglichen.

Durch gezielte Bromierung und zweifache Dehydrohalogenierung lassen sich auch Alkene in Alkine überführen. Ein klassisches Beispiel ist die Umwandlung von Ölsäure in eine Alkinsäure. Diese Methode eignet sich besonders für die Synthese linearer terminaler Alkine und bildet eine Grundlage für viele industrielle Anwendungen.

Aus Ölsäure (links) kann durch Chlorierung Dichlorstearinsäure (oben)
oder durch Bromierung Dibromstearinsäure (unten) erhalten werden.
Aus beiden Halogensäuren kann durch zweifache Dehydrohalogenierung
Stearolinsäure erhalten werden | Quelle: Anagkai - CC BY-SA 4.0 - via https://de.wikipedia.org/wiki/Alkine#/media/Datei:Oleic_to_stearolic_acid.svg
Aus Ölsäure (links) kann durch Chlorierung Dichlorstearinsäure (oben) oder durch Bromierung Dibromstearinsäure (unten) erhalten werden. Aus beiden Halogensäuren kann durch zweifache Dehydrohalogenierung Stearolinsäure erhalten werden | Quelle: Anagkai – CC BY-SA 4.0 – via Commons

Umwandlung von Carbonylverbindungen

Ein weiterer bewährter Weg zur Herstellung von terminalen Alkinen ist die Umsetzung von Aldehyden oder Ketonen mit speziellen Reagenzien. Die Corey-Fuchs-Reaktion nutzt Triphenylphosphin und Tetrabrommethan, um einen Aldehyd in ein Dibromalken zu überführen, das mit Butyllithium zu einem Lithiumacetylid weiterreagiert. Dieses lässt sich durch Hydrolyse in ein Alkin überführen.

Eine verwandte Methode ist die Seyferth-Gilbert-Reaktion, bei der Diazoverbindungen zum Einsatz kommen. Besonders praktisch ist die Ohira-Bestmann-Variante, die milde Reaktionsbedingungen erlaubt und in situ ein aktives Reagenz erzeugt. Diese Verfahren sind vielseitig einsetzbar und besonders hilfreich, wenn gezielt eine Dreifachbindung in komplexere Moleküle eingeführt werden soll.

Synthese komplexer Polyine

Polyine – also Kohlenwasserstoffe mit mehreren Dreifachbindungen – entstehen meist durch Kupplungsreaktionen wie die Glaser-Hay-Reaktion. Dabei werden zwei terminale Alkine unter Kupferkatalyse zu Diinen verbunden. Durch geeignete Substituenten lässt sich die Stabilität längerer Ketten erhöhen.

Ergänzend dazu kommen physikalische Methoden wie die Laserablation von Graphit zum Einsatz, um Polyine mit verschiedenen Kettenlängen zu erzeugen. Solche Verbindungen sind besonders für die Materialwissenschaft interessant, da sie ungewöhnliche elektronische Eigenschaften besitzen.

Chemische Reaktionen und biologische Vorkommen

Alkine zeigen ein vielfältiges Reaktionsspektrum, das sie besonders für die organische Synthese interessant macht. Sie lassen sich vollständig zu Alkanen hydrieren oder gezielt zu (Z)- oder (E)-Alkenen reduzieren – etwa durch Einsatz eines Lindlar-Katalysators. Auch elektrophile Additionen, etwa von Halogenen oder Halogenwasserstoffen, laufen bevorzugt an der Dreifachbindung ab und sind bei asymmetrischen Molekülen häufig regioselektiv.

Besondere Bedeutung haben die Reaktionen terminaler Alkine. Sie können als Nucleophile eingesetzt werden, zum Beispiel bei der Sonogashira-Kupplung, um C–C-Bindungen zu knüpfen. In der Glaser-Kupplung werden sie unter Kupferkatalyse zu Diinen verbunden. Darüber hinaus bieten Cycloadditionen wie die Click-Reaktion mit Aziden oder die Bergman-Cyclisierung Zugang zu komplexen oder reaktiven Molekülgerüsten. Die Fähigkeit zur Cyclotrimerisierung macht Alkine außerdem zu wertvollen Bausteinen bei der Synthese von Aromaten.

Alkine kommen auch in zahlreichen natürlichen Verbindungen vor. So wurden sie in verschiedenen Pflanzenarten, Pilzen, Mikroorganismen und Tieren nachgewiesen. Beispiele sind das Cicutoxin aus Wasserschierlingen, Histrionicotoxin aus Pfeilgiftfröschen oder Polyine aus Meeresschwämmen. Auch Cyanobakterien und endiinhaltige Naturstoffe aus Mikroorganismen weisen oft Dreifachbindungen auf. Selbst im interstellaren Raum und auf Himmelskörpern wie dem Saturnmond Titan konnte Acetylen spektroskopisch nachgewiesen werden.

Bedeutung in Medizin und Technik

Pharmakologische Nutzung

Dreifachbindungen in Arzneistoffen dienen unter anderem der metabolischen Stabilität. Ethinylestradiol, Selegilin oder das Krebsmedikament Erlotinib enthalten typische Alkinstrukturen. Endiine wie Calicheamicin finden in Antikörper-Wirkstoff-Konjugaten Anwendung.

Technische Verwendungen

Acetylen wird in Schweißbrennern eingesetzt und dient als Ausgangsstoff für viele technische Polymere wie PVC. Auch in der Raketentechnik und bei der Fruchtreifung wird es verwendet.

PVC Kanalgrundrohr | Стрелец Игорь - CC BY-SA 3.0 – via https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:PVC_nonpressure.jpg
PVC Kanalgrundrohr | Стрелец Игорь – CC BY-SA 3.0 – via Creativ Commons

Alkine in der Agrarchemie

Herbizide und Fungizide

Alkinstrukturen spielen auch in der Entwicklung moderner Pflanzenschutzmittel eine wichtige Rolle. Vor allem Propargylgruppen – also terminale Dreifachbindungen mit einer Methylengruppe – werden häufig eingesetzt, um die Bindungseigenschaften von Wirkstoffen an pflanzliche oder mikrobielle Zielenzyme zu verbessern. So wirken manche Herbizide durch die Hemmung der Protoporphyrinogen-IX-Oxidase, wodurch in Pflanzen toxische Sauerstoffspezies entstehen. Auch in Fungiziden finden sich alkinhaltige Strukturelemente, etwa zur Blockierung biosynthetischer Wege.

Im Bereich der Insektenbekämpfung zeigt sich ebenfalls das Potenzial von Alkinen: Insektizide mit Propargyl- oder Ethinylgruppen, wie etwa Prallethrin, nutzen die chemische Reaktivität der Dreifachbindung zur verbesserten Interaktion mit Zielmolekülen im Nervensystem von Schädlingen. Auf diese Weise tragen Alkine zur Effizienz und Selektivität moderner Agrarchemikalien bei.

Herbizide und Fungizide

Propargylgruppen in Pestiziden verbessern die Bindungseigenschaften an Enzyme. Vertreter wie Oxadiargyl und Mandipropamid nutzen diese Struktur gezielt zur Unkraut- oder Pilzbekämpfung.

Insektizide mit Dreifachbindung

Mehrere moderne Insektizide wie Prallethrin oder Imiprothrin enthalten Propargylgruppen, die die Wirksamkeit gegen Schädlinge erhöhen.

Der vorliegende Text stellt eine vollständig überarbeitete und neu strukturierte Fassung des Wikipedia-Artikels „Alkine“ dar. Er unterliegt der Lizenz CC BY-SA 3.0 und enthält keine inhaltlichen Ergänzungen über die Originalquelle hinaus. Stand: 15.05.2025

Kategorie: Lexikon Stichworte: Alkine

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