Ein Forschungsteam des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und der Constructor University Bremen hat erstmals gezeigt, dass Wasser, das in engen molekularen Taschen eingeschlossen ist, die Bindungskraft zwischen Molekülen deutlich beeinflussen kann. Damit wird ein lange offenes Thema der supra- und biomolekularen Chemie grundlegend geklärt. Die Ergebnisse zeigen, … [Weiterlesen...] ÜberEingeschlossenes Wasser erhöht Bindungskraft zwischen Molekülen
KIT
Science Forum Chemistry: Austausch, Forschung und Kooperation
Das Science Forum Chemistry 2025 der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) bringt internationale Chemie-Expert:innen vom 29. September bis 1. Oktober nach Karlsruhe. Unter dem Motto "Thinking across borders" steht das neue Veranstaltungsformat ganz im Zeichen des fachlichen und institutionellen Brückenschlags. Renommierte Sprecher:innen, interdisziplinäre Sessions, … [Weiterlesen...] ÜberScience Forum Chemistry: Austausch, Forschung und Kooperation
Hochdruckforschung unter Kraftwerksbedingungen
Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) hat mit COSMOS-H eine neuartige Forschungsanlage eröffnet, die Experimente unter realitätsnahen Hochdruck-Bedingungen ermöglicht. Die Thermohydraulik-Versuchsanlage bietet Temperaturen bis zu 360 Grad Celsius und Drücke bis zu 170 bar. Damit eröffnet sich der Wissenschaft erstmals die Möglichkeit, Wärmeübertragung und Siedephänomene … [Weiterlesen...] ÜberHochdruckforschung unter Kraftwerksbedingungen
Effizientere Herstellung von Power-to-Liquid-Kerosin
Forschende des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und Sunfire haben im Kopernikus-Projekt P2X die Power-to-Liquid-Technologie optimiert. Durch die direkte Kopplung der hocheffizienten Co-Elektrolyse mit der Kraftstoffsynthese steigt die Energieeffizienz auf beeindruckende 85 %. Nach erfolgreichen Tests im Realbetrieb wird nun die Produktionskapazität auf 300 Liter … [Weiterlesen...] ÜberEffizientere Herstellung von Power-to-Liquid-Kerosin
PFAS: Nahezu vollständiger Abbau durch Hausmüllverbrennung möglich
Forschende des KIT haben gezeigt, dass Hausmüllverbrennungsanlagen in Europa PFAS fast vollständig abbauen können. Die Tests an der Verbrennungsanlage BRENDA zeigten, dass eine Temperatur von 860 °C ausreicht, um die Fluorpolymere zu über 99,99 % zu zerstören. Dies könnte einen wertvollen Beitrag zur Verringerung von PFAS-Belastungen in der Umwelt leisten und erlaubt eine … [Weiterlesen...] ÜberPFAS: Nahezu vollständiger Abbau durch Hausmüllverbrennung möglich




